SPROSSE 0

FASSUNG v18 · MILOID LED

Bänder
Band 1 — nicht verbunden
Band 2 — nicht verbunden
Abendstart
Band 1 links:    Band 2 rechts:
EQ-Profil:
Empfindlichkeit:
Im Raum nachstellen, das kostet nur einen Tipper: flackert es dauernd oder steht es konstant an → runter. Reagiert es nur beim lautesten Drop oder bleibt dunkel → rauf. Die zwei Tasten ändern sofort und starten den Modus nicht neu, das Licht hat also keinen Aussetzer. Und: der Controller darf nicht direkt vor der Box liegen — bei 110 dB aus einem Meter ist die Kapsel am Anschlag, da hilft kein Wert.
Noch nicht geschaltet.
Test für heute — hört das Band wirklich auf die Musik?
NEU · 4k — vielleicht war es immer der falsche Farbrahmen

Nur ein Knopf, und nur wenn du Zeit hast — am Abend brauchst du ihn nicht. In derselben Referenz, aus der die vier EQ-Namen stammen, steht ein eigener Farbbefehl für den Musikmodus: 7E 07 05 03 RR GG BB 20 EF. Jede Leiter bis jetzt hat den normalen Farbbefehl geschickt. „Disco holt sich die Farbe zurück" könnte also schlicht heißen: wir haben die ganze Zeit an die falsche Tür geklopft.

Drücken, Musik läuft, 20 s hinsehen. Blitzt es auf den Beat und bleibt in deiner Farbe, ist das Projekt fertig — eigene Farbe und Sync, bei gesperrtem Handy. Wird es bunt, ist der Weg endgültig zu und Disco/bunt bleibt.

Noch nichts getestet.
NEU · 4j — raus aus dem bunten Profil

Dein Ergebnis aus 4i hat die Stelle gefunden: bei Knopf 1 und 2 stand das Band in deiner Farbe. Der Farbbefehl nach dem Modus kommt also an — 3 und 4 sind tot, die Bytes im Modusrahmen sind keine Farbkanäle.

Warum es trotzdem wieder bunt wurde: alle vier Knöpfe liefen auf EQ-Profil Disco — dem einzigen der vier, das schon im Namen Farbwechsel trägt. Das Profil fährt sein eigenes Farbprogramm und holt sich die Farbe laufend zurück. Classic, Soft und Dynamic haben wir nie probiert. Ist eines davon einfarbig, sind wir fertig.

Je Knopf: drücken, Musik läuft, 20 Sekunden hinsehen — länger als vorhin, es geht ja genau darum, ob die Farbe bleibt. Gesucht: blitzt auf den Beat und hält deine Farbe.
Antwort kurz: „1 hält rot, 2 wird bunt, 3 hält, 4 hält".

Noch nichts getestet.
4i · Wo gehört die Farbe hin? erledigt

Beantwortet 02.10. 15:55: Knopf 1 und 2 halten kurz deine Farbe → der Farbbefehl gehört nach den Modus. 3 und 4 bewirken nichts. Nur noch drücken, wenn ich darum bitte.

Dein Video vom 15:31 hat die große Frage erledigt. Ausgemessen: 23 von 23 lauten Stellen im Ton haben binnen 33–67 ms einen Farbwechsel ausgelöst. Zufall wäre 46 % gewesen. Der Chip hört, schneller als wir es über Bluetooth je könnten — und er lief weiter, während du mit demselben iPhone gefilmt hast. Also auch ohne die App. Genau das war das Ziel für heute Abend.

Übrig bleibt eine Sache: das Band fährt seine Farben (grün, lila, weiß, blau, cyan, rot) statt deiner. Der Farbbefehl vor dem Modus kommt beim Mikro-Rahmen nicht an — beim normalen Animationsmodus tut er es, das ist der Unterschied.

Diese vier Knöpfe sind identisch zum bisherigen Weg und drehen genau eine Sache: wo der Farbbefehl steht. Deine Farben von oben gehen mit, die Empfindlichkeit auch. Modus-Auswahl oben ist hier egal.

Noch nichts getestet.

Hier geht es nicht mehr ums Hören — das ist gemessen. Nur noch um die Farbe. Je Knopf: drücken, Musik läuft, hinsehen welche Farbe kommt. Gesucht ist der Knopf, bei dem es in deiner Farbe auf den Beat geht statt bunt durchzuwechseln.
Antwort reicht kurz: „1 bunt, 2 bunt, 3 rot, 4 bunt".

4h · Hört der Chip? erledigt

Beantwortet durch dein Video vom 02.10. 15:31. 23 von 23 Tonspitzen haben binnen 33–67 ms einen Farbwechsel ausgelöst (Zufall wäre 46 %). Der Chip hört, und er läuft ohne die App weiter. Diese vier Knöpfe nur noch drücken, wenn ich darum bitte.

Noch nichts getestet.

Vier kurze Antworten reichen, z.B. „1 wird still, 2 wird still, 3 blitzt durch, 4 blitzt durch". Dann baue ich genau den einen Weg in den Abendstart.
Blitzen alle vier durch: Empfindlichkeit oben auf 10 und die vier nochmal. Hilft auch das nicht, hat dein Controller kein eigenes Mikrofon — dann ist 4f der Weg für heute Abend (fester Takt, einfarbig, gemessen sicher) und ich bau dir das sauber zu Ende.

4g unten ist erledigt — alle vier Stufen liefen auf der Zahl, die der Chip nicht kennt. Nur drücken, wenn ich dich darum bitte.

Vier Knöpfe, und sie unterscheiden sich um genau zwei Dinge: schicken wir dem Chip vorher das Mikrofon-Bit, und in welchem Register geht die Empfindlichkeit raus. Farbe und Modus sind in allen vier gleich. Modus und Farben kommen von oben.

So prüfst du es — das ist der ganze Trick: Knopf drücken, 5 Sekunden hinsehen, dann die Musik stumm schalten. Blitzt es ohne Musik einfach weiter, hört das Band nicht zu — dann ist es der feste Firmware-Takt. Wird es ruhig und kommt mit der Musik zurück, hört es. Das ist eindeutig, „ist es auf dem Beat" ist es nicht.

Noch nichts getestet.

Mir reichen vier kurze Antworten, z.B. „1 blitzt durch, 2 blitzt durch, 3 blitzt durch, 4 wird still". Dann baue ich genau den einen Weg in den Abendstart und sonst nichts.

Blitzen alle vier bei Stille weiter, kann das zwei Dinge heißen: fester Takt — oder das Bandmikrofon ist so empfindlich, dass es auf sein eigenes Rauschen anspringt. Dann stell die Empfindlichkeit oben auf 10 und geh die vier nochmal durch. Wird es damit bei Stille ruhig, war es Überempfindlichkeit und das Band hört sehr wohl.

Die Knöpfe 2 und 4 schicken 7E 04-Rahmen, die im Verdacht stehen, die Verbindung abzuwerfen (dreimal gemessen am 18.09.). Deshalb stehen sie hier einzeln und nicht im Abendstart. Die Seite sieht 12 Sekunden später selbst nach — mit einem echten Testbefehl, nicht nur dem Verbindungsflag — und schreibt es ins Urteil. Wirft es ab, sag mir das, dann ist der Weg tot.

Werkstatt — Messen, Leitern, Protokoll
0 · Läuft das hier überhaupt?
wird geprüft …
1b · Hinweis zum Verbinden

Im Dialog stehen alle Bluetooth-Geräte in Reichweite, nicht nur die Bänder — das ist Absicht, weil Bluefy mit einem Namensfilter eine leere Liste zeigt. Die beiden Bänder heißen ELK-BLEDOM. Zweimal denselben Eintrag zu erwischen merkt die Seite nicht, das zeigt erst die Sichtprobe: es müssen beide rot werden.

2 · Mikrofon
Mikrofon aus
—

Läuft der Balken beim Reden mit, gibt Bluefy das Mikrofon frei. Bleibt er tot, fällt die Musikanalyse auf dem Handy weg.

3 · Die Messung

Beide Bänder blinken gegenphasig, Band 2 um 20 ms versetzt — dasselbe Raster wie am PC (PAAR_VERSATZ). Gemessen wird nicht, ob ein Befehl rausgeht, sondern ob die Schleife den Takt hält.

Dauer:  
Noch nichts gemessen.
4 · Alle Läufe
TaktMikTicksVersatz p95Schreiben p95Fehler

Oder einfach abfotografieren und schicken.

4b · Modus-Rundgang — welcher sieht wie aus?

Noch nicht erfasst. Zeigt Modus 0 bis 7 der Reihe nach, je 8 Sekunden, und schreibt groß hin, welcher läuft. Musik muss laufen. Sag mir danach nur: welche Nummern sind einfarbig, welche zweifarbig, welche Regenbogen. Am Ende springt er auf den gemerkten Modus zurück.

Noch nicht durchgezeigt.
4f · EINFARBIG in der Hardware — ohne Gezappel

Das ist wahrscheinlich das, was du willst, und es war die ganze Zeit da: der Controller hat sieben einfarbige Strobos eingebaut — rot, grün, blau, gelb, cyan, magenta, weiß. Am PC gemessen mit 5,4 Blitzen pro Sekunde, also schneller als wir über Funk je schicken können (unsere Decke ist 3/s). Läuft in der Hardware: Handy sperren, weglegen, App zumachen — blitzt weiter.

Zweifarbig geht, indem die Bänder verschiedene Farben bekommen. Band 1 rot, Band 2 weiß — zwei Farben, kein Regenbogen, keine Palettenwechsel. Nichts wechselt, nichts zappelt.

Band 1:   Band 2:
Tempo: 60 — damit stellst du die Blitzrate auf deinen Track ein. Welche Zahl welchem Tempo entspricht, ist nicht gemessen: nach Augenmaß schieben, bis es zum Track passt.
Noch nicht geschaltet.

Was die zwei Knöpfe unterscheiden — ehrlich:
„Einfarbig an" blitzt im festen Takt, nicht auf die Musik. Dafür sicher, sofort, und du kannst das Tempo danebenschieben. Das ist der Knopf, der heute Abend garantiert funktioniert.
„auf die Musik hören" schickt davor das Mikrofon-Bit des Chips und ist der Versuch, dasselbe einfarbige Strobo vom Bandmikrofon auslösen zu lassen. Wenn das greift, hast du genau was du beschrieben hast: Erkennung wie bei „Band hört selbst", aber einfarbig. Ungetestet — sag mir, ob es auf die Musik reagiert oder stur weiterblitzt.

4c · Unser Strobo (unsere Farbe, Takt von der Musik)

Das ist nicht das Mikrofon im Band, sondern unser eigener Effekt: das Handy hört mit seinem eingebauten Mikrofon zu und schickt die Farbe. Das Mikrofon schaltet sich beim Start selbst ein. Braucht einen wachen Bildschirm — gesperrt hält iOS JavaScript an, dann passiert nichts. Gemessene Decke der Funkstrecke: rund 3 Blitze pro Sekunde, also ein Blitz pro Beat bis ~180 BPM; darüber blitzt es automatisch jeden zweiten Beat. Schnelleres kann nur das Band selbst (4b), dafür ohne Farbwahl.

Effekt:
Farben kommen aus den Feldern unten.
Grundglimmen:   Blitz:  
Auslöser: 12 — kleiner = blitzt öfter
Takt:
Vorlauf: 30 ms früher senden — wenn das Licht dem Beat nachläuft, größer stellen; wenn es vorauseilt, kleiner
Noch nicht gestartet.
4d · Kriegen wir die Modi 1–3 in EINER Farbe? (Leiter)

Das ist dein Punkt: Erkennung der Bandmodi behalten, Regenbogen-Gezappel raus. Wenn ein Farbbefehl im Mikro-Modus greift, läuft das schnelle Strobo aus dem Chip in unserer Farbe — bei gesperrtem Handy, ohne dass das Handy mithören muss. Das ist die beste aller Fassungen, und es sind vier verschiedene Wege, auf denen das klappen könnte.

Jeder Knopf ändert gegenüber Stufe 1 genau eine Sache. Erst 1 drücken (Grundzustand), dann 2 bis 5 der Reihe nach, und nach jedem hinsehen. Vor 3, 4 und 5 schickt die Seite den Grundzustand selbst neu — du musst nicht zurückspringen.

Wichtig, gemessen am 02.10.: die Knöpfe 1 und 2 waren bis v10 tot und haben nie einen Befehl geschickt — ihre IDs t1/t2 gab es auf der Seite zweimal, und der Klick landete auf den Textzeilen „Band 1/2 — nicht verbunden". Was du bei Stufe 2 gesehen hast, war also noch das Bild von vorher. Seit v11 feuern sie. Stufe 3 bis 7 waren immer in Ordnung, dein Fund „Farbe vorher, dann Modus" steht.

Noch nichts getestet.

Nach jedem Knopf zwei Dinge: strobt es noch, und welche Farbe? „strobt rot" bei irgendeiner Stufe = gewonnen, dann baue ich genau die ein. Fünf kurze Antworten reichen mir — „2 bunt, 3 bunt, 4 rot aber steht, 5 strobt rot" ist perfekt.

„Es hört auf zu strobben und steht auf rot" ist auch eine Antwort, kein Fehler. Gegenprüfung Gemini: bei diesem Chip beendet ein Farbbefehl voraussichtlich den Mikro-Modus statt ihn einzufärben. Genau deshalb prüfen wir es, statt es anzunehmen. Wenn alle fünf Stufen das tun, ist die Frage beantwortet und 4f ist der Weg — nicht dieser hier.


Die zwei sind Beiwerk: greift die Helligkeit, kannst du das Band im Mikro-Modus wenigstens dimmen. Nur drücken, wenn oben alles durch ist.

4e · Warum die Empfindlichkeit nichts tut (Leiter)

Du hast recht, dass nichts passiert — und ich habe den Grund gefunden: die Seite schickt sie im falschen Register. Bisher ging 7E 00 07 SS mit Werten 0–255 raus; die Referenz-Steuerungen für diesen Chip nutzen 7E 04 06 SS mit Werten 0–100. Welches von beiden dein Band versteht, zeigt diese Leiter.

Jeder Knopf macht dasselbe Experiment auf einem anderen Weg: Modus setzen, dann Empfindlichkeit 5 (sollte fast taub sein, kaum Reaktion auf Musik) — 8 Sekunden hinsehen — dann Empfindlichkeit 95 (sollte auf alles anspringen) — 8 Sekunden hinsehen. Ändert sich zwischen den beiden Hälften etwas, greift dieser Weg. Ändert sich nichts, ist es der falsche. Musik muss laufen.

Noch nichts getestet.

Antwort pro Knopf reicht in drei Worten: „taub/scharf unterschiedlich" oder „gleich geblieben".

5 · Sperrtest — was passiert, wenn du das Handy weglegst

Apple hält JavaScript an, sobald die App in den Hintergrund geht. Dieser Test misst, was das konkret kostet: wie viele Befehle in der Sperrzeit durchkommen (Erwartung: null), ob die Bluetooth-Verbindung das überlebt, und wie lange es nach dem Entsperren dauert, bis es weiterläuft.

Bildschirm-Sperre aktiv
Rückfall beim Sperren:

Warum „nichts senden" ab v18 die Vorauswahl ist: der EQ-Modus liegt im Chip und läuft dort ohne Handy weiter — gemessen. Was beim Sperren rausging, war ein ungepufferter Modus-Rahmen in der letzten Millisekunde, bevor iOS die Seite anhält. Stand im Merker ein Wert außerhalb 0–3 (bis v17 waren 0–7 wählbar), bekam der Chip 0x87 — einen Wert, den er nicht kennt. Genau so geht das Licht „auf einmal aus".

Noch nicht getestet.
FASSUNG v18 — Zwei Knöpfe oben: PA-ANLAGE und STUDIO. Empfindlichkeit mit − 5 / + 5 im Raum nachstellen, das startet den Modus nicht neu. Beim Sperren geht jetzt NICHTS mehr raus (das war die Ursache), nach einem Abriss verbindet die Seite selbst neu und setzt den Zustand nach.
Steht oben am Titel NICHT v18, hat das Handy noch die alte Seite: App ganz schließen und neu öffnen.